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Südkorea - Won Ju

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Wonju   -   Südkorea


Im Jahr 2008 war es nun endlich soweit. Wir starteten am Mittwoch den 22. Oktober 2008 von München aus mit einen Zwischenstopp in Paris in den Fernen Osten. Um 6.55 Uhr des Donnerstagsmorgens landete unsere Boing 747 in Seoul. Geldwechsel am Automaten, Taxi organisieren und ab in die Innenstadt zu unserem Hotel. Dort wartete der Reiseleiter Ben van der Velden aus Holland bereits auf uns. Wir waren seiner Gruppe nachgereist und ab heute war er für uns zuständig. Zimmer beziehen und ab in den Bus. Die erste Besichtigungstour führte uns in die Demilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea.

Vor dem Abflug in München                           Auch in der DMZ stehen Ausstellungsflugzeuge               

Mit dem Bus ging es nach der Kontrolle der Reisepässe zu einem Aussichtspunkt über die bewohnte aber doch immer unsichere Grenzregion. Die erst vor kurzem eröffnete Eisenbahnstrecke mit einem Superbahnhof wird nicht genutzt, da von Nordkorea aus die Einreise verweigert wird. Mit einer kleinen Eisenbahn gings dann in die Unterwelt, von Nordkorea wurden in den Nachkriegstagen Stollen gebaut um den Süden zu überfallen. Dazu wurde an zahlreichen Stellen des 38. Breitengrads gebuddelt.

Das Freilichtmuseum von Seol war am nächsten Morgen unser Ziel. Eine Hochzeit im koreanischen Stil, Bauten aus allen Jahrhunderten und traditionelles Essen aus dem Land gehörte zu den Sehenswürdigkeiten. Am späten Nachmittag g
Das Freilichtmuseum von Seol war am nächsten Morgen unser Ziel. Eine Hochzeit im koreanischen Stil, Bauten aus allen Jahrhunderten und traditionelles Essen aus dem Land gehörte zu den Sehenswürdigkeiten. Am späten Nachmittag gings dann mit dem Bus weiter nach Wonju, dem Wanderort der IML. ings dann mit dem Bus weiter nach Wonju, dem Wanderort der IML.

Dort gabs am Abend eine grosse Welcomeparty für die ausländischen Teilnehmer.

Die Schlacht am Buffet ergab diesen gefüllten Teller

Bevor es auf die Wanderstrecke geht ist aufwärmen angesagt.
Anschließend gings dann aus der Stadt auf die Wanderstrecke. Neben den Reisfeldern wurden am Straßenrand die Ernteergebnisse zum Trocknen ausgebreitet

Die Strecke führte auch über Anhöhen, so ergaben sich immer wieder schöne Ausblicke auf Wonju ins Ziel.


Wir sind im Ziel. Nachdem sehr wenig Europäer an der Veranstaltung teilnahmen waren wir hier die "Exoten". Und so gewannen wir viele neue Freunde, wenn auch die Verständigung manchmal sehr schwierig war.

Bereits am Abend nach der Wanderung gings dann mit dem Überlandbus wieder zum Flughafen nach Seoul zurück. Am frühen nächsten Morgen ging bereits der Weiterflug nach Tokio los.

Zur Belohnung gab`s die schöne Auszeichnung.

 
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